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Die Lamprechtsburgkapelle liegt innerhalb der historischen Lamprechtsburg bei Reischach, nur wenige Kilometer von Bruneck entfernt. Das kleine Kirchlein zählt zu den geschichtlich besonders interessanten Sakralbauten der Umgebung und ist eng mit der Entstehung der mittelalterlichen Burganlage verbunden.
Bereits in einer Urkunde aus den Jahren 1075/1090 wird der Ort als „ad Sanctum Lantpertum“ erwähnt. Damals befanden sich hier ein Hof und eine dem Heiligen Lambert geweihte Kapelle. Sie bestand somit bereits lange vor der heutigen Burg und gab der später entstandenen Lamprechtsburg ihren Namen.
Die ursprüngliche Kapelle wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und erneuert. Das heutige Kirchlein mit Langhaus und Rundapsis stammt im Wesentlichen aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Im Jahr 1680 wurde die erneuerte Kapelle durch den Brixner Fürstbischof Paulinus Mayr eingeweiht.
Eine besondere Bedeutung erlangte die Lamprechtsburgkapelle als Wallfahrtsort zur Heiligen Kummernus. Über mehrere Jahrhunderte kamen Gläubige hierher, um die Heilige um Hilfe in persönlichen Sorgen und schwierigen Lebenssituationen zu bitten. Besonders unter Frauen war die Kummernus-Verehrung weit verbreitet.
Auch im Inneren finden sich Zeugnisse der langen Geschichte des Kirchleins. Dazu gehört eine historische Orgel aus dem 19. Jahrhundert, bei deren Bau teilweise noch ältere Pfeifen wiederverwendet wurden.
Die besondere Atmosphäre der Lamprechtsburgkapelle wird durch ihre Lage zusätzlich unterstrichen. Die Lamprechtsburg erhebt sich auf einem Felssporn oberhalb der Rienzschlucht zwischen Bruneck und Reischach und ist von einer weitgehend erhaltenen Ringmauer umgeben.
Burg und Kapelle befinden sich heute in Privatbesitz und sind nicht regulär öffentlich zugänglich. Dennoch lässt sich die Umgebung bei Wanderungen zwischen Bruneck, der Rienzschlucht und Reischach entdecken.
Ein paar Kurven bergan sind es schon, bis man das Berghotel Zirm erreicht. Schließlich liegt es auf rund 1.400 Metern Meereshöhe, direkt am östlichen Hang des bekannten Skibergs Kronplatz. Die Anfahrt lohnt sich jedoch in jedem Fall. Wegen der herrlichen Ruhe des Bergdörfchens Geiselsberg. Wegen der herzlichen Atmosphäre, mit der das Zirm-Team seine Gäste empfängt. Und natürlich wegen des einzigartigen Ausblicks auf Berg und Tal, den man hier oben genießt.
Wer den Urlaub nicht nur dazu nutzen möchte, entspannt auf der Panoramaterrasse zu sitzen, der profitiert von der Lage des Hotel Zirm. So weit das Auge reicht, warten im Sommer erlebnisreiche Wanderungen in den Dolomiten oder der Rieserferner Bergwelt. Im Winter kann man direkt vor der Haustür die Skier anschnallen und über die Piste hinabwedeln, bevor es mit der Seilbahn ins Herz des Skigebiets Kronplatz geht. Passend zum Aktivparadies rundherum bietet das Hotel im Sommer täglich drei geführte Touren in Begleitung zertifizierter Wanderführer und Outdoorguides. Im Winter dagegen stehen geführte Skisafaris im riesigen Pistenrevier von Dolomiti Superski auf dem Programm.
Zwischen Berg- und Skiabenteuer sollte man jedoch auch genügend Zeit im Hotel selbst einplanen. Nach dem kompletten Umbau 2020 präsentiert sich das Zirm in frischem Design mit viel Holz, Glas und Stein. Wer den Ausblick in vollen Zügen auskosten möchte, steigt am besten in einer der Panoramasuiten ab oder macht es sich schon beim Frühstück auf der Sonnenterrasse gemütlich.
Ein paar Kurven bergan sind es schon, bis man das Berghotel Zirm erreicht. Schließlich liegt es auf rund 1.400 Metern Meereshöhe, direkt am östlichen Hang des bekannten Skibergs Kronplatz. Die Anfahrt lohnt sich jedoch in jedem Fall. Wegen der herrlichen Ruhe des Bergdörfchens Geiselsberg. Wegen der herzlichen Atmosphäre, mit der das Zirm-Team seine Gäste empfängt. Und natürlich wegen des einzigartigen Ausblicks auf Berg und Tal, den man hier oben genießt.
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Zwischen Berg- und Skiabenteuer sollte man jedoch auch genügend Zeit im Hotel selbst einplanen. Nach dem kompletten Umbau 2020 präsentiert sich das Zirm in frischem Design mit viel Holz, Glas und Stein. Wer den Ausblick in vollen Zügen auskosten möchte, steigt am besten in einer der Panoramasuiten ab oder macht es sich schon beim Frühstück auf der Sonnenterrasse gemütlich.